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MOTO CLUB WILA

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Das 7. Motocross Schlatt gehört bereits der Vergangenheit an.
Dank super Wetter und sehr vielen Zuschauern wurde das Rennen eine super Veranstaltung und wird uns in Erinnerung bleiben.

Herzlichen Dank vor allem den Helfern für die Unterstützung bei diesem Grossanlass.

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Vielen Dank dem Landboten für die super Werbung für den Sport

Quelle Landbote 29.4.2018

Zwischen Rosen und Motorenlärm
Nachdem der Schnee den Veranstaltern im letzten Jahr einen Strich durch die Rechnung machte, fand am Wochenende bei schönstem Wetter die siebte Ausgabe des «Motocross Schlatt» statt – mit einigen Neuerungen im Programm.

Als die Rennleitung das Startzeichen gab, dröhnte der Lärm von rund 40 Motocross-Motoren über das Gelände zwischen Unterschlatt und Hofstetten hinweg. Staub wirbelte auf und eine kräftige Windböe trug ihn direkt an den oberen Streckenrand. «Macht eure Augen zu», warnte eine Zuschauerin. Als die Fahrer dann direkt vor der Menschenmenge durchrasten, flogen erste getrocknete Erdbrocken Richtung Publikum. Die Aufmerksamkeit galt aber voll und ganz den Athleten und ihren Fahrkünsten. «Die gehen aber breitbeinig in die Kurve», meinte eine beeindruckte Zuschauerin.
Verantwortlich für das Spektakel war die siebte Ausgabe des «Motocross-Schlatt», die am Wochenende über die Bühne ging. Organisiert hat den Anlass der Moto-Club (MC) Wila in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Auto- und Motorradfahrerverband (SAM). Die Wettkämpfe sind teil einer Rennserie des SAM, die jährlich rund zehn verschiedene Austragungsorte in der Deutschschweiz und in Süddeutschland umfasst. «Diese Serie ist allerdings nicht die offizielle Schweizermeisterschaft», sagt Pressesprecher Albert Büchi.
Auch Frauen am Start
Dabei gebe es eine Ausnahme. «Für die Frauen hat der SAM vor rund drei Jahren den Swiss Women Cup eingeführt, der auch als offizielle Meisterschaft gilt», erklärt Büchi. Am Wochenende kam der Women Cup nun zum ersten Mal nach Schlatt. Dafür habe sich das Organisationskomitee etwas Besonderes überlegt: «Wir stellen die Fahrerinnen separat vor und dabei kriegt jede noch eine Rose.» Eine der Fahrerinnen, die am Sonntag auf Punktejagd für die Meisterschaft war, ist die Schlatter Lokalmatadorin Sandra Keller vom MC Wila. Sie gewann den letztjährigen Women Cup und nahm auch schon an diversen internationalen Wettkämpfen teil.
Das Hauptaugenmerk galt jedoch den Kategorien «Masters» und «National». Eine ebenfalls neu eingeführte Kategorie ist der Kids Cup für die Nachwuchsathleten. «Dort sind auch Primarschüler dabei», sagt Büchi. Weitere Wettkämpfe gab es in Nebenkategorien für die Junioren und Senioren. Ausserdem fanden am Sonntag noch Rennen mit Seitenwagen und mit Quads statt. Die Fahrer absolvierten jeweils mehrere Runden auf einer rund 1,6 Kilometer langen Strecke.
Wechselnde Strecken
«Wir haben das «Motocross Schlatt» bisher auf fünf verschiedenen Strecken ausgetragen», erinnert sich Büchi. Dies sei eine Besonderheit des Schlatter Wettkampfs, da die Fahrer sich jedes Jahr mit dem neuen Gelände zurechtfinden müssen. Grund für den Turnus sind die örtlichen Landwirte. «So müssen wir nicht jedes Jahr den gleichen Bauer fragen, ob er uns sein Land für den Wettkampf zur Verfügung stellt», erklärt Büchi. Die Entschädigungen an die Bauern seien für den Verein dann auch einer der grössten Kostenpunkte bei der Organisation des Events.
Zu gewinnen gibt es an den Wettkämpfen Pokale und Blumensträusse. Für die Masters-Kategorien sei zudem ein Preisgeld ausgeschrieben. Finanziert wird der Anlass nebst den Startbeiträgen der Fahrer durch Eintrittskarten, Sponsorengelder und den Festbetrieb. «Fürs Wochenende rechnen wir mit 3000 bis 4000 Zuschauern», sagte Büchi im Vorfeld des Events.
Die Voraussetzungen für eine hohe Zuschauerzahl waren jedenfalls gut. So erinnerte der Moderator gelegentlich an vergangene Austragungen: «Letztes Jahr um diese Zeit lag Schnee auf dem Gelände, weshalb wir die Wettkämpfe absagen mussten. Dieses Jahr werden wir verwöhnt.» Er sollte auch am Ende des Wochenendes Recht behalten.
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